![]() Füllgrad: Der Riss kann durch 5mm bzw. Nachschneiden parallell 15-fache zum Rissverlauf Rissbreite aufgeweitet werden (Füllgutvorrat) Tränkung durch Pinselinjektion bzw. Vergießen ![]() Tränkung mit EP-Harzen |
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| Risse im Beton Füllen von Rissen durch EP-T Zum Füllen von Rissen durch Tränkung werden EP-lnjektionsharze (eingetragen in die BASt-Liste) eingesetzt. Die Risse werden mindestens bis zu einer Tiefe von 5 mm bzw. der 15fachen Rissbreite (der kleinere Wert ist maßgebend) gefüllt werden. Risse und Risszonen werden vor der EP-T mit geeigneten Verfahren (z. B. Industriesauger) gereinigt. Um den erforderlichen Tränkungsgrad innerhalb der von der Bauwerkstemperatur abhängigen Verarbeitungszeit des EP-Harzes zu erreichen, muss für eine ausreichende Zufuhr des Materials zum Riss gesorgt werden. Hierfür können die Risse mit einem Trennschleifer entlang des Rissverlaufes aufgeweitet werden. Die Risse werden durch Vergießen des EP-Harzes bis zur Sättigung gefüllt. Hierbei muss auf eine gute Entlüftung geachtet werden. Im Anschluss wird die Oberfläche gegebenenfalls durch geeignete Maßnahmen (z. B. durch Abstreuen mit Quarzsand oder Zement) wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. >> Risse als Gefahr >> Rissanalyse >> Feuchtezustand >> Instandsetzungs-Ziele >> Füllgüter >> Instandsetzungs-Maßnahmen >> Instandsetzung Arbeitsfugen >> Tabellarischer Überblick >> Injektions-Pumpen >> Bohrpacker >> Klebepacker >> Dehnfähiges Verbinden >> Kraftschlüssiges Verbinden >> Tränkung |


